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    <title>Stadt Gräber</title>
    <description>2,20 x 1 Meter – so groß ist ein klassisches Sarggrab. Doch das wird immer mehr zur Ausnahme. Denn die meisten Menschen in Deutschland entscheiden sich heute für ein Urnengrab. Die Folge: Es wird weniger Platz für Bestattungen benötigt.  Auch die Einnahmen der Friedhöfe schrumpfen. Besonders in Großstädten mit notorischem Platzmangel entstehen neue Begehrlichkeiten. Wie kann man die freien Friedhofsflächen nutzen? Wie verändert sich unsere Friedhofs- und Bestattungskultur? Und warum fehlen gleichzeitig Flächen für islamische Gräber? Ein Podcast zur Zukunft urbaner Friedhöfe.

Design: Maximiliane Schmid
Musik: Norbert Lang 

Gefördert von: Medienfonds für evangelisch – evangelikale Medienprojekte
In Kooperation mit: Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</description>
    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 14:40:40 +0000</pubDate>
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    <author>stadtgraeber@gmx.de (Julia Illmer und Norbert Lang)</author>
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    <dc:creator>Julia Illmer und Norbert Lang</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Podcast zur Zukunft urbaner Friedhöfe</itunes:subtitle>
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Design: Maximiliane Schmid
Musik: Norbert Lang 

Gefördert von: Medienfonds für evangelisch – evangelikale Medienprojekte
In Kooperation mit: Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Trauern, Joggen, Gassi gehen – Wie verändern sich Verhaltenscodes auf Friedhöfen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Noch auf mittelalterlichen Kirchhöfen herrschte ein reges Treiben: Gärtnern, Handwerkern oder Feiern waren keine Seltenheit. Erst in den folgenden Jahrhunderten entstand langsam die Idee vom Friedhof als Ort der Totenruhe. Heute befinden sich Friedhöfe wieder in einem Transformationsprozess: Es wächst eine neue Offenheit für die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer, immer mehr Menschen begreifen Friedhöfe wieder als lebendige Orte im urbanen Leben, nutzen sie als grüne Oasen in dichten Städten. Wie stimmig sind althergebrachte pietätvolle Verhaltensnormen noch? Und wie viel Leben wollen wir auf Friedhöfen? Kicken, feiern, arbeiten – was ist neben Gräbern noch okay?</p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe</p>
<p>Dr. Thorsten Benkel, Soziologe, Universität Passau</p>
<p>Anja Franczak, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin</p>
<p>Dr. Barbara Happe, Kulturwissenschaftlerin, Friedrich-Schiller-Universität Jena</p>
<p>Matthias Meitzler, Soziologe, Eberhard Karls Universität Tübingen</p>
<p>Dr. Martin Venne<em>, </em>Landschaftsarchitekt</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin<br>
Stadtmitte</p>
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      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe</p>
<p>Dr. Thorsten Benkel, Soziologe, Universität Passau</p>
<p>Anja Franczak, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin</p>
<p>Dr. Barbara Happe, Kulturwissenschaftlerin, Friedrich-Schiller-Universität Jena</p>
<p>Matthias Meitzler, Soziologe, Eberhard Karls Universität Tübingen</p>
<p>Dr. Martin Venne<em>, </em>Landschaftsarchitekt</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin<br>
Stadtmitte</p>
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      <itunes:title>Trauern, Joggen, Gassi gehen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie verändern sich Verhaltenscodes auf Friedhöfen?</itunes:subtitle>
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Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535

Mit Dank an:

Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe

Dr. Thorsten Benkel, Soziologe, Universität Passau

Anja Franczak, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin

Dr. Barbara Happe, Kulturwissenschaftlerin, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Matthias Meitzler, Soziologe, Eberhard Karls Universität Tübingen

Dr. Martin Venne, Landschaftsarchitekt

Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband BerlinStadtmitte</itunes:summary>
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      <title>Podcast-Präsentation in der Kiezkapelle am 16.11.24</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><u>Podiumsdiskussion und Podcast-Präsentation der neuen "Stadt Gräber"-Folge:<br>
Trauern, Joggen, Gassi gehen – Wie verändern sich Verhaltenscodes auf Friedhöfen?</u><br>
<br>
Samstag, 16.11.24 / 18.00 / Einlass 17.00<br>
mit den Hosts des Podcasts "Stadt Gräber"<br>
in der Kiezkapelle in Neukölln<br>
(auf dem Neuen Friedhof St. Jacobi, Hermannstraße 99–105, 12051 Berlin)</strong></p>
<p>Noch auf mittelalterlichen Kirchhöfen herrschte ein reges Treiben: Gärtnern, Handwerkern oder Feiern waren keine Seltenheit. Erst in den folgenden Jahrhunderten entstand langsam die Idee vom Friedhof als Ort der Totenruhe. Heute befinden sich Friedhöfe wieder in einem Transformationsprozess: Es wächst eine neue Offenheit für die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer, immer mehr Menschen begreifen Friedhöfe wieder als lebendige Orte im urbanen Leben, nutzen sie als grüne Oasen in dichten Städten. Wie stimmig sind althergebrachte pietätvolle Verhaltensnormen noch? Und wie viel Leben wollen wir auf Friedhöfen? Kicken, feiern, arbeiten – was ist neben Gräbern noch okay?</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 13:23:00 +0200</pubDate>
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Trauern, Joggen, Gassi gehen – Wie verändern sich Verhaltenscodes auf Friedhöfen?</u><br>
<br>
Samstag, 16.11.24 / 18.00 / Einlass 17.00<br>
mit den Hosts des Podcasts "Stadt Gräber"<br>
in der Kiezkapelle in Neukölln<br>
(auf dem Neuen Friedhof St. Jacobi, Hermannstraße 99–105, 12051 Berlin)</strong></p>
<p>Noch auf mittelalterlichen Kirchhöfen herrschte ein reges Treiben: Gärtnern, Handwerkern oder Feiern waren keine Seltenheit. Erst in den folgenden Jahrhunderten entstand langsam die Idee vom Friedhof als Ort der Totenruhe. Heute befinden sich Friedhöfe wieder in einem Transformationsprozess: Es wächst eine neue Offenheit für die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer, immer mehr Menschen begreifen Friedhöfe wieder als lebendige Orte im urbanen Leben, nutzen sie als grüne Oasen in dichten Städten. Wie stimmig sind althergebrachte pietätvolle Verhaltensnormen noch? Und wie viel Leben wollen wir auf Friedhöfen? Kicken, feiern, arbeiten – was ist neben Gräbern noch okay?</p>
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      <itunes:summary>Podiumsdiskussion und Podcast-Präsentation der neuen "Stadt Gräber"-Folge:

Trauern, Joggen, Gassi gehen – Wie verändern sich Verhaltenscodes auf Friedhöfen?



Samstag, 16.11.24 / 18.00 / Einlass 17.00

mit den Hosts des Podcasts "Stadt Gräber"

in der Kiezkapelle in Neukölln

(auf dem Neuen Friedhof St. Jacobi, Hermannstraße 99–105, 12051 Berlin)

Noch auf mittelalterlichen Kirchhöfen herrschte ein reges Treiben: Gärtnern, Handwerkern oder Feiern waren keine Seltenheit. Erst in den folgenden Jahrhunderten entstand langsam die Idee vom Friedhof als Ort der Totenruhe. Heute befinden sich Friedhöfe wieder in einem Transformationsprozess: Es wächst eine neue Offenheit für die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer, immer mehr Menschen begreifen Friedhöfe wieder als lebendige Orte im urbanen Leben, nutzen sie als grüne Oasen in dichten Städten. Wie stimmig sind althergebrachte pietätvolle Verhaltensnormen noch? Und wie viel Leben wollen wir auf Friedhöfen? Kicken, feiern, arbeiten – was ist neben Gräbern noch okay?

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    <item>
      <title>Von gekrönten Gräbern und verschnürten Steinen</title>
      <description><![CDATA[<p>Gräber auf Friedhöfen sind nicht nur Orte für trauernde Angehörige. Es gibt Gräber, die uns alle angehen. Gräber, die Fragen stellen, mahnen und zu Denken geben. Eine namibische Künstlerin erinnert mit einer Friedhofs-Performance an das Unrecht der deutschen Kolonialherrschaft. Ein neuer Grabstein bewirkt, dass Menschen, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, wieder zum Gesprächsthema werden – wie etwa die feministische Vordenkerin Hedwig Dohm. Und ein Pfarrer wehrt sich gegen ordnungsbehördliche Bestattungen und das Vergessen von mittellos Verstorbenen wie der Obdachlosen Mo. </p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Das Interview mit Dr. Wolfgang Krogel zur Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit auf dem Friedhof Jerusalem V in Berlin-Neukölln findet ihr auf: <a href="https://stadtgraeber.hotglue.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stadtgraeber.hotglue.me/</a></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Bertram von Boxberg, Öffentlichkeitsarbeit, Evangelische Zwölf Apostel Kirchengemeinde</p>
<p>Doreen Kähler, Brecht-Weigel-Museum</p>
<p>Tuli Mekondjo, Künstlerin</p>
<p>Prof. Dr. Michael Rappe, Hochschule für Musik und Tanz Köln</p>
<p>Peter Storck, Pfarrer</p>
<p>Dr. Wolfgang Krogel, Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gräber auf Friedhöfen sind nicht nur Orte für trauernde Angehörige. Es gibt Gräber, die uns alle angehen. Gräber, die Fragen stellen, mahnen und zu Denken geben. Eine namibische Künstlerin erinnert mit einer Friedhofs-Performance an das Unrecht der deutschen Kolonialherrschaft. Ein neuer Grabstein bewirkt, dass Menschen, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, wieder zum Gesprächsthema werden – wie etwa die feministische Vordenkerin Hedwig Dohm. Und ein Pfarrer wehrt sich gegen ordnungsbehördliche Bestattungen und das Vergessen von mittellos Verstorbenen wie der Obdachlosen Mo. </p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Das Interview mit Dr. Wolfgang Krogel zur Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit auf dem Friedhof Jerusalem V in Berlin-Neukölln findet ihr auf: <a href="https://stadtgraeber.hotglue.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stadtgraeber.hotglue.me/</a></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Bertram von Boxberg, Öffentlichkeitsarbeit, Evangelische Zwölf Apostel Kirchengemeinde</p>
<p>Doreen Kähler, Brecht-Weigel-Museum</p>
<p>Tuli Mekondjo, Künstlerin</p>
<p>Prof. Dr. Michael Rappe, Hochschule für Musik und Tanz Köln</p>
<p>Peter Storck, Pfarrer</p>
<p>Dr. Wolfgang Krogel, Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte</p>
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Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535

Das Interview mit Dr. Wolfgang Krogel zur Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit auf dem Friedhof Jerusalem V in Berlin-Neukölln findet ihr auf: https://stadtgraeber.hotglue.me/


Mit Dank an:

Bertram von Boxberg, Öffentlichkeitsarbeit, Evangelische Zwölf Apostel Kirchengemeinde

Doreen Kähler, Brecht-Weigel-Museum

Tuli Mekondjo, Künstlerin

Prof. Dr. Michael Rappe, Hochschule für Musik und Tanz Köln

Peter Storck, Pfarrer

Dr. Wolfgang Krogel, Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Südsüdost</title>
      <description><![CDATA[<p>Muslimische Grabstellen waren in Berlin lange Zeit rar. Doch immer mehr Muslim*innen entscheiden sich gegen eine Überführung in Länder wie die Türkei. Sie möchten sich hier beisetzen lassen, am liebsten in der Nähe ihres Zuhauses. Um das zu ermöglichen, sind in den letzten Jahren auf verschiedenen Berliner Friedhöfen muslimische Grabfelder entstanden. Doch warum hat es so lange gedauert, bis das Bedürfnis nach mehr muslimischen Grabfeldern erkannt wurde? Wie verändern die neuen Gräber und Bestattungsrituale die Friedhöfe? Und wie gelingt das interreligiöse Miteinander?<br>
</p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Ahmad El-Ali, Bestatter, Furkan Bestattungen</p>
<p>Fatime Yilmaz, Yasemin Erdogan, Sadiye Kalkan, Gülay Güleryüz, Gülten Abaci, Pelin Babasoy bei Aufbruch Neukölln e.V.</p>
<p>Prof. Dr. Thomas Lemmen, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen</p>
<p>Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin</p>
<p>Osman Örs, Islamwissenschaftler und Imam</p>
<p>Dr. Silke Radosh-Hinder, Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte</p>
<p>Dr. Julie Rugg, University of York</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
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      <pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Muslimische Grabstellen waren in Berlin lange Zeit rar. Doch immer mehr Muslim*innen entscheiden sich gegen eine Überführung in Länder wie die Türkei. Sie möchten sich hier beisetzen lassen, am liebsten in der Nähe ihres Zuhauses. Um das zu ermöglichen, sind in den letzten Jahren auf verschiedenen Berliner Friedhöfen muslimische Grabfelder entstanden. Doch warum hat es so lange gedauert, bis das Bedürfnis nach mehr muslimischen Grabfeldern erkannt wurde? Wie verändern die neuen Gräber und Bestattungsrituale die Friedhöfe? Und wie gelingt das interreligiöse Miteinander?<br>
</p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Ahmad El-Ali, Bestatter, Furkan Bestattungen</p>
<p>Fatime Yilmaz, Yasemin Erdogan, Sadiye Kalkan, Gülay Güleryüz, Gülten Abaci, Pelin Babasoy bei Aufbruch Neukölln e.V.</p>
<p>Prof. Dr. Thomas Lemmen, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen</p>
<p>Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin</p>
<p>Osman Örs, Islamwissenschaftler und Imam</p>
<p>Dr. Silke Radosh-Hinder, Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte</p>
<p>Dr. Julie Rugg, University of York</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
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Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535

Mit Dank an:

Ahmad El-Ali, Bestatter, Furkan Bestattungen

Fatime Yilmaz, Yasemin Erdogan, Sadiye Kalkan, Gülay Güleryüz, Gülten Abaci, Pelin Babasoy bei Aufbruch Neukölln e.V.

Prof. Dr. Thomas Lemmen, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin

Osman Örs, Islamwissenschaftler und Imam

Dr. Silke Radosh-Hinder, Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte

Dr. Julie Rugg, University of York

Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Königinnen, Vorhängeschlössern und Tropennächten</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer weniger Friedhofsflächen werden für Bestattungen genutzt. Daher sind sie gefährdet – zum Ärger von Menschen, die in Friedhöfen mehr sehen. Sie finden, Friedhöfe sind wertvolle Natur- und Kulturorte in Städten, Lebensräume für Tiere und Pflanzen, grüne Lungen in überhitzten Städten, und Orte, die uns, auch über kulturelle Projekte, eine Auseinandersetzung mit dem Tod ermöglichen. Doch wie verändern sich Friedhöfe, wenn Bestattungen dort nicht mehr im Vordergrund stehen? Und wie funktioniert das Nebeneinander von Leben und Tod?</p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.friedhoefewien.at/unsere-friedh%C3%B6fe-machen-die-umgebung-cool" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.friedhoefewien.at/unsere-friedh%C3%B6fe-machen-die-umgebung-cool</a></p>
<p><a href="https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/</a></p>
<p><a href="https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/</a></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Christiane Buchenau, Berliner Symphoniker</p>
<p>Dr. Marianne Bügelmayer-Blaschek, Senior Scientist, Austrian Institute of Technology</p>
<p>Hanna Burckhardt, Co-Geschäftsführerin Prinzessinnengärten</p>
<p>Martha Hölters-Freier, Theater Zentrifuge</p>
<p>Bettina Neff, Projektleitung ökologische und soziale Nachnutzung, Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
<p>Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin, Vorsitzende Imkerverein Reinickendorf-Mitte</p>
<p>Manfred Schubert, Geschäftsführer Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://stadtgraeber.hotglue.me/</link>
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      <author>stadtgraeber@gmx.de (Julia Illmer und Norbert Lang)</author>
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      <dc:creator>Julia Illmer und Norbert Lang</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Friedhofsflächen werden für Bestattungen genutzt. Daher sind sie gefährdet – zum Ärger von Menschen, die in Friedhöfen mehr sehen. Sie finden, Friedhöfe sind wertvolle Natur- und Kulturorte in Städten, Lebensräume für Tiere und Pflanzen, grüne Lungen in überhitzten Städten, und Orte, die uns, auch über kulturelle Projekte, eine Auseinandersetzung mit dem Tod ermöglichen. Doch wie verändern sich Friedhöfe, wenn Bestattungen dort nicht mehr im Vordergrund stehen? Und wie funktioniert das Nebeneinander von Leben und Tod?</p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.friedhoefewien.at/unsere-friedh%C3%B6fe-machen-die-umgebung-cool" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.friedhoefewien.at/unsere-friedh%C3%B6fe-machen-die-umgebung-cool</a></p>
<p><a href="https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/</a></p>
<p><a href="https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/</a></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Christiane Buchenau, Berliner Symphoniker</p>
<p>Dr. Marianne Bügelmayer-Blaschek, Senior Scientist, Austrian Institute of Technology</p>
<p>Hanna Burckhardt, Co-Geschäftsführerin Prinzessinnengärten</p>
<p>Martha Hölters-Freier, Theater Zentrifuge</p>
<p>Bettina Neff, Projektleitung ökologische und soziale Nachnutzung, Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
<p>Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin, Vorsitzende Imkerverein Reinickendorf-Mitte</p>
<p>Manfred Schubert, Geschäftsführer Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
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      <itunes:title>Von Königinnen, Vorhängeschlössern und Tropennächten</itunes:title>
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Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535

Links:
https://www.friedhoefewien.at/unsere-friedh%C3%B6fe-machen-die-umgebung-cool
https://www.imkerverein-reinickendorf-mitte.de/
https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/

Mit Dank an:
Christiane Buchenau, Berliner Symphoniker
Dr. Marianne Bügelmayer-Blaschek, Senior Scientist, Austrian Institute of Technology
Hanna Burckhardt, Co-Geschäftsführerin Prinzessinnengärten
Martha Hölters-Freier, Theater Zentrifuge
Bettina Neff, Projektleitung ökologische und soziale Nachnutzung, Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Dr. Melanie von Orlow, Geschäftsführerin NABU Berlin, Vorsitzende Imkerverein Reinickendorf-Mitte
Manfred Schubert, Geschäftsführer Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz
Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</itunes:summary>
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      <title>81 Hektar</title>
      <description><![CDATA[<p>In Großstädten wie Berlin wird immer weniger Friedhofsfläche für Bestattungen benötigt. Gleichzeitig haben die Friedhofsträger große wirtschaftliche Probleme. Eine Möglichkeit, um das finanzielle Loch zu stopfen, ist der Verkauf von Flächen. Eine Win-win-Lösung für Städte mit dramatischem Platzmangel? Die Initiative „Emmauswald bleibt“ wehrt sich gegen die Bebauung des ehemaligen Emmauskirchhofs, der Neuköllner Bezirksstadtrat Jochen Biedermann setzt aufs demokratische Aushandeln, wenn es um Baugenehmigungen geht, ein Passant erzählt von einem Friedhof, auf dem heute ein Supermarkt steht, und ein Architekt*innen-Kollektiv fragt danach, wie nachhaltiges Bauen auf Friedhöfen gelingen kann. Eine Folge über die Notwendigkeit, Friedhofsflächen anders zu nutzen als bislang, und das Ringen um Lösungen.</p>
<p>Gefördert von: Medienfonds für evangelisch-evangelikale Medienprojekte.</p>
<p>In Kooperation mit: Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte.</p>
<p></p>
<p>Anregung, Fragen, Kritik? Schreibt uns eine WhatsApp-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht an: 0151 61134 535</p>
<p></p>
<p>Mit Dank an: </p>
<p>Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat, B´90/Die Grünen.</p>
<p>Lisa Kolbinger, Team Disko</p>
<p>Judith König, Initiative "Emmauswald bleibt!"</p>
<p>Tillman Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte. </p>
<p></p>
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      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großstädten wie Berlin wird immer weniger Friedhofsfläche für Bestattungen benötigt. Gleichzeitig haben die Friedhofsträger große wirtschaftliche Probleme. Eine Möglichkeit, um das finanzielle Loch zu stopfen, ist der Verkauf von Flächen. Eine Win-win-Lösung für Städte mit dramatischem Platzmangel? Die Initiative „Emmauswald bleibt“ wehrt sich gegen die Bebauung des ehemaligen Emmauskirchhofs, der Neuköllner Bezirksstadtrat Jochen Biedermann setzt aufs demokratische Aushandeln, wenn es um Baugenehmigungen geht, ein Passant erzählt von einem Friedhof, auf dem heute ein Supermarkt steht, und ein Architekt*innen-Kollektiv fragt danach, wie nachhaltiges Bauen auf Friedhöfen gelingen kann. Eine Folge über die Notwendigkeit, Friedhofsflächen anders zu nutzen als bislang, und das Ringen um Lösungen.</p>
<p>Gefördert von: Medienfonds für evangelisch-evangelikale Medienprojekte.</p>
<p>In Kooperation mit: Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte.</p>
<p></p>
<p>Anregung, Fragen, Kritik? Schreibt uns eine WhatsApp-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht an: 0151 61134 535</p>
<p></p>
<p>Mit Dank an: </p>
<p>Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat, B´90/Die Grünen.</p>
<p>Lisa Kolbinger, Team Disko</p>
<p>Judith König, Initiative "Emmauswald bleibt!"</p>
<p>Tillman Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte. </p>
<p></p>
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      <itunes:summary>In Großstädten wie Berlin wird immer weniger Friedhofsfläche für Bestattungen benötigt. Gleichzeitig haben die Friedhofsträger große wirtschaftliche Probleme. Eine Möglichkeit, um das finanzielle Loch zu stopfen, ist der Verkauf von Flächen. Eine Win-win-Lösung für Städte mit dramatischem Platzmangel? Die Initiative „Emmauswald bleibt“ wehrt sich gegen die Bebauung des ehemaligen Emmauskirchhofs, der Neuköllner Bezirksstadtrat Jochen Biedermann setzt aufs demokratische Aushandeln, wenn es um Baugenehmigungen geht, ein Passant erzählt von einem Friedhof, auf dem heute ein Supermarkt steht, und ein Architekt*innen-Kollektiv fragt danach, wie nachhaltiges Bauen auf Friedhöfen gelingen kann. Eine Folge über die Notwendigkeit, Friedhofsflächen anders zu nutzen als bislang, und das Ringen um Lösungen.

Gefördert von: Medienfonds für evangelisch-evangelikale Medienprojekte.

In Kooperation mit: Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte.

Anregung, Fragen, Kritik? Schreibt uns eine WhatsApp-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht an: 0151 61134 535

Mit Dank an: 

Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat, B´90/Die Grünen.

Lisa Kolbinger, Team Disko

Judith König, Initiative "Emmauswald bleibt!"

Tillman Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte.</itunes:summary>
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      <title>Bonus-Folge: Hilfe für Angehörige bei einer anstehenden Beerdigung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn eine geliebte Person verstorben ist, stehen meist viele Entscheidungen an: Worum muss ich mich dann kümmern? Wie suche ich eine Grabstelle aus? Wie plane ich eine Beerdigung? Das Interview mit dem Geschäftsführer des Evangelischen Friedhofsverbands Berlin Stadtmitte Tillmann Wagner soll bei diesen Fragen eine Hilfestellung bieten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 07:01:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine geliebte Person verstorben ist, stehen meist viele Entscheidungen an: Worum muss ich mich dann kümmern? Wie suche ich eine Grabstelle aus? Wie plane ich eine Beerdigung? Das Interview mit dem Geschäftsführer des Evangelischen Friedhofsverbands Berlin Stadtmitte Tillmann Wagner soll bei diesen Fragen eine Hilfestellung bieten.</p>
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      <title>Von urbanen Alpengräbern und Dixieland-Jazz zum Abschied</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Familie findet genau den richtigen Platz für die Beisetzung des Ehemanns und Vaters, Friedhofsverantwortliche suchen nach neuen Wegen, um individuelle Abschiednahmen zu ermöglichen und eine alternative Bestatterin weiß, was für den Trauerprozess hilfreich ist. Sie machen klar: Abschiednahme ist auch anders möglich und Tod muss kein Tabu sein. <br>
Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.</p>
<p></p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Torsten Franz, Lenk &amp; Franz Stuckateurmeister</p>
<p>Thomas Höhne, Friedhofsverwalter für die Luisen-Kirchengemeinde</p>
<p>Familie Kukies</p>
<p>Marlene Lippok, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin</p>
<p>Joana Pomm, Restauratorin</p>
<p>Birgit Scheffler, Das Fährhaus – Individuelle Bestattungen</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
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      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Familie findet genau den richtigen Platz für die Beisetzung des Ehemanns und Vaters, Friedhofsverantwortliche suchen nach neuen Wegen, um individuelle Abschiednahmen zu ermöglichen und eine alternative Bestatterin weiß, was für den Trauerprozess hilfreich ist. Sie machen klar: Abschiednahme ist auch anders möglich und Tod muss kein Tabu sein. <br>
Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.</p>
<p></p>
<p>Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535</p>
<p></p>
<p>Mit Dank an:</p>
<p>Torsten Franz, Lenk &amp; Franz Stuckateurmeister</p>
<p>Thomas Höhne, Friedhofsverwalter für die Luisen-Kirchengemeinde</p>
<p>Familie Kukies</p>
<p>Marlene Lippok, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin</p>
<p>Joana Pomm, Restauratorin</p>
<p>Birgit Scheffler, Das Fährhaus – Individuelle Bestattungen</p>
<p>Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</p>
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Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.

Anregungen, Kritik, Ideen? Schreibt uns eine Whats-App-Nachricht oder schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 61134535

Mit Dank an:
Torsten Franz, Lenk &amp; Franz Stuckateurmeister
Thomas Höhne, Friedhofsverwalter für die Luisen-Kirchengemeinde
Familie Kukies
Marlene Lippok, Kulturwissenschaftlerin und Trauerbegleiterin
Joana Pomm, Restauratorin
Birgit Scheffler, Das Fährhaus – Individuelle Bestattungen
Tillmann Wagner, Geschäftsführer Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte</itunes:summary>
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      <title>Trailer</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Familie findet genau den richtigen Platz für die Beisetzung des Ehemanns und Vaters, Friedhofsverantwortliche suchen nach neuen Wegen, um individuelle Abschiednahmen zu ermöglichen und eine alternative Bestatterin weiß, was für den Trauerprozess hilfreich ist. Sie machen klar: Abschiednahme ist auch anders möglich und Tod muss kein Tabu sein. <br>
Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 12:27:00 +0200</pubDate>
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Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.</p>
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Ein akustischer Spaziergang mit Menschen, die den Wandel der Bestattungskultur mitprägen.</itunes:summary>
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